Kirchenvorstand

Markus Grautmann
Dipl. Verwaltungswirt

- Kindergartenausschuss
- Personalausschuss
- Beauftragter Bildungsforum

Jürgen Gröninger
Dipl. Ingenieur

- Bauausschuss

Jutta Heinemann
Chemisch-Technische Assistentin

- Kindergartenausschuss

Annegret Hewing
Steuerberaterin

- Personalausschuss
- Finanzausschuss
- Verbandsvertr. Zentralrendantur
- Stiftung Johann-Georg

Michael Horstmann
Kaufmännischer Angestellter

- Personalausschuss
- Kindergartenausschuss

Andreas Huesmann
Dipl.- Betriebswirt / Verwaltungsleiter  

- Bauausschuss
- Finanzausschuss

Ralf Kleine-Berkenbusch
Heizungs- und Sanitärbau Meister  

- Bauausschuss

Christiane Raue-Bartsch
Lehrerin 

- Personalausschuss
- Friedhofsausschuss

Uta Riedl

- Kindergartenausschuss
- Friedhofsausschuss
- Beauftragte für büchereien

Steffen Vahlhaus

- Personalausschuss

Martin Varwick
Dipl. Ing.

- stellv. Vorsitzender

Markus Völker

- Ausschuss für Grundstückangel.
- Beauftragter OT-Heim / Kiste
- Finanzausschuss

Karlheinz Wesselmann
Bankfachwirt 

- Finanzausschuss
- Ausschuss für Grundstückangel.
- Armenfonds II der Stadt

Karl Westermann
Dipl. Ingenieur

- Bauausschuss
- Beauftrager Arbeits- u. Gesundheitsschutz
- Verbandsvertr. Zentralrendantur
- Ausschuss für Grundstückangel.

Andre Winkelmann

- Ausschuss für Grundstückangel.
- Vertreter im Pfarreirat

Ludger Woltering
Bankkaufmann

- Finanzausschuss
- Ausschuss für Grundstückangel.

Vorsitzender und stimmberechtigtes Mitglied :

Pfarrer Dr. Jochen Reidegeld

Die Funktion des Kirchenvorstandes

Die Kirchenvorstände verwalten und vertreten das Vermögen in der Kirchengemeinde. Diese Verwaltung bestimmt sich im Rahmen des verfassungsrechtlich garantierten Selbstverwaltungsrechts der Kirchen, im Wesentlichen nach dem Codex Juris Canonici (CIC) und dem Gesetz über die Verwaltung des katholischen Kirchenvermögens – Vermögensverwaltungsgesetz (VVG von 1924).

Das Vermögensverwaltungsgesetz, das in allen Bistümern in NRW Geltung hat, begründet damit das Kirchenvorstandsrecht. Es ist ein staatskirchenrechtliches Gesetz, das im Einvernehmen mit dem Land NRW öffentlich-rechtliche Wirkung erzielt. Hintergrund ist auch, dass Kirchengemeinden Körperschaften des öffentlichen Rechts sind.

Das Vermögensverwaltungsgesetz regelt nicht nur die Vermögensverwaltung als Aufgabe des Kirchenvorstandes, sondern auch dessen Zusammensetzung und das damit verbundene Wahlrecht. Die Ausgestaltung der Umsetzung von u.a. Organisation der Kirchengemeinde, Vermögensverwaltung und der Wahl, ist durch § 21 des Vermögensverwaltungsgesetzes geregelt und spiegelt sich für unser Bistum in der Geschäftsanweisung gem. § 21 des Gesetzes über die Verwaltung des katholischen Kirchenvermögens für die Vorstände der Kirchengemeinden und Vertretungen der Gemeindeverbände im nordrhein-westfälischen Teil des Bistums Münster und der Wahlordnung für die Wahl der Kirchenvorstände im nordrhein-westfälischen Teil des Bistums Münster wider.

Der Kirchenvorstand ist also nach den oben genannten gesetzlichen Regelungen das vermögensverwaltende Organ der katholischen Kirchengemeinde. Er besteht aus dem Pfarrer und gewählten Laien der Kirchengemeinde. Er trifft eigenverantwortlich Entscheidungen beispielsweise über finanzielle Ausgaben, Bauvorhaben, Immobilienverwaltung, den Betrieb von Kindergärten, die Einstellung von Mitarbeitern aller Einrichtungen, Angelegenheiten des Friedhofs, Vermögensanlagen oder die Beauftragung von Anwälten oder Handwerkern. Er schafft die Voraussetzungen für das caritative und pastorale Engagement der Kirche.