In den Gottesdiensten wird wieder gesungen

Vor den Gottesdiensten müssen auch in der Pfarrei St. Nikomedes die Daten der Mitfeiernden notiert und persönlich unterschrieben werden. Das betont der Krisenstab der Pfarrei in einer Presseinformation: „So ist es Vorgabe der Staatskanzlei“, fügt Pfarrer Dr. Jochen Reidegeld an. Die Regelung gelte bis auf Weiteres.

Der Krisenstab hat außerdem beschlossen, dass die Gottesdienstzeiten bis nach Ende der Sommerfreien bleiben wie gehabt: samstags um 17 Uhr in der St.-Johannes-Nepomuk-Kirche und um 17.30 Uhr in der St.-Nikomedes-Pfarrkirche, sonntags um 8.30 Uhr in St. Nikomedes und um 10.30 Uhr in St. Johannes. Nepomuk. Wochentags am Dienstag um 19 Uhr in der St.-Nikomedes-Pfarrkirche, am Mittwoch um 19 Uhr in der St.-Johannes-Nepomuk-Kirche.

Ab Fronleichnam, 11. Juni darf in St. Nikomedes während der Messen wieder gesungen werden. Allerdings unter Vorbehalt. Sollten die Infektionszahlen in Steinfurt ansteigen, wird die Pfarrei darauf reagieren, erklärt der Krisenstab.

Gesangbücher müssen mitgebracht werden, in den Kirchen liegen vorerst keine Gotteslobe aus.